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            <title>LogPeriodic &quot;FULL&quot; im Test</title>
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&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Nach langer Schlechtwetterperiode war es nun endlich wieder
soweit – die Sonne schien, weit und breit kein Regentropfen in Sicht – nichts
wie raus und den lange ersehnten Antennentest durchzuführen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;In meinem ersten Test hatte ich die Antenne in vertikaler
Position angeordnet und so ein paar Funkverbindungen getätigt. In erster Linie
ging es mir dabei um die Beurteilung der mechanischen Stabilität der Antenne im
montierten Zustand – immerhin soll diese eines Tages auf dem Hausdach
installiert werden und muß dann entsprechenden Witterungsverhältnissen
standhalten. Das Ergebnis war positiv – das Ding ist richtig robust und macht
einen soliden Eindruck. Über die HF-technische Qualität ließ sich jedoch bei
diesem Versuch noch nicht wirklich etwas sagen.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Gestern konnte ich nun den geplanten weiteren Test
durchführen. Zuerst wurde mit ein paar Handgriffen die Masthalterung umgebaut
sodaß die Antenne diesesmal in horizontaler Polarisation installiert werden
konnte. Dann wurde das Antennenkabel (RG 213 UBX) angeschlossen und am anderen
Ende mit dem bereitgestellten Allmodegerät Yaesu FT 847 verbunden. Die Antenne
schraubte ich anschließend an einen „Experimentiermast“ aus GFK der aus zwei
Teilen ehemaliger Segelhaltern von Surfbrettern bestand. Nun noch den ganzen
Aufbau in ein in den Boden geschlagenes Rohr gesteckt und der Testaufbau war
betriebsbereit…&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Erste Versuche hatten ja bereits ergeben dass die Antenne
recht breitbandig ist und somit nicht nur auf den Amateurfunkbändern ein gutes
SWR hat. Nach kurzer Überprüfung konnte ich also den Sendebetrieb aufnehmen.
Das Funkgerät wurde auf 144.300 MHz SSB eingestellt – und schon hörte ich dort
einen Funkkollegen mit einem allgemeinen Anruf. Meine Antwort wurde sofort
gehört – und somit hatte ich meine erste Verbindung mit DL3MBJ, Frank aus
Füssen. Dieser stellte sich im Verlauf unseres Gespräches ebenfalls als
„Antennentüftler“ heraus und so hatte ich gleich den richtigen an der Strippe.
Immerhin gab es von ihm einen Rapport von 5/8 im Füssener Stadtgebiet – für die
geografische Lage absolut in Ordnung.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Als ich mich nach nettem Gespräch von ihm eigentlich schon
wieder verabschieden wollte, meldete sich eine weitere Station auf der
Frequenz. Es war DL6NAA, Reinhard aus Hof/Oberfranken. Hervorragend – eine doch
für VHF/UHF doch recht weit entfernte Station – das muß sofort genutzt werden!
Hinausflitzen – die Antenne schnell von Hand nach Nord gedreht – und gleich
wieder auf der Frequenz zurückmelden! Der Rapport 5/9 vom Reinhard erzeugte dann
ein dickes grinsen in meinem Gesicht – die Antenne läuft einwandfrei!&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Reinhard schlug anschließend vor, doch noch einen Versuch zu
machen ob wir auf diese Entfernung auch auf 70 cm SSB zusammenkommen.
Eigentlich dachte ich dass das nicht funktionieren kann da die LogPeriodic
weder eine Hochgewinnantenne ist, Antennenhöhe von 6 Meter über Grund und
gerade mal 25 Watt Sendeleistung auch nicht gerade die besten Voraussetzungen
sind – aber „Versuch macht klug“! Also – Frequenzwechsel auf 432.200 MHz und
dort dann einen langen Ruf starten dass Reinhard seine Geräte auf meine
Frequenz einstellen kann. Als ich die Mikrofontaste losließ brüllte Rainer aus
meinem Gerätelautsprecher – und bestätigte mir ein Signal von 5/9+ mit der
Anmerkung „dass es sogar noch besser funktioniere als auf 2 Meter“…..! Nun war
meine Überraschung perfekt – eine solche gute Gesamtleistung hätte ich von der
Antenne nicht erwartet. Es sei noch erwähnt dass keine besonderen angehobenen
Funkbedingungen waren…ganz normale Ausbreitung, kein Sporadic-E oder ähnliche
Besonderheiten. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Fazit…&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Die LogPeriodic ist durchaus eine gute Richtantenne für den
VHF/UHF-Bereich mit vernünftiger mechanischer Stabilität und ausreichenden
HF-technischen Werten für den Alltagsbetrieb. Lediglich eine Speiseleitung –
und eine einzelne Antenne für einen doch recht großen Frequenzbereich machen
die Antenne zum guten Allrounder für den Funkamateur der keine großen
Antennenkonstruktionen aufbauen möchte, aber dennoch im Geschehen dabeisein
will. &lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Die getestete Antenne ist die sogenannte „Full“ und soll
über einen Frequenzbereich von 130 – 1300 MHz funktionieren. Im 23-cm-Band
konnte ich keine Versuche durchführen da kein entsprechendes Funkgerät
vorhanden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b style=&quot;color: rgb(255, 255, 255); font-size: 15px; font-family: yui-tmp;&quot;&gt;Vy 73s de Mike&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p style=&quot;font-family: yui-tmp;&quot;&gt;&lt;b&gt;DO1MDE&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

</description>
            <pubDate>Sat, 05 Jun 2010 05:21:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Garmin GPSmap 60csx / Kenwood TMD700 - APRS</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/garmin-gpsmap-60csx-kenwood-tmd700-aprs</link>
            <description>Ich hatte mir vor kurzem ein Garmin GPSmap 60csx zugelegt - und da ich im Auto einen Kenwood TMD700 betreibe mußte ich nun gleich die APRS-Tauglichkeit dieser Kombination testen.&lt;br&gt;Angeschlossen war die Sache gleich - mittels Y-Kabel wird nicht nur das GPS-Gerät mit dem Funkgerät verbunden, sondern auch gleich die Spannungsversorgung des GPS-Gerätes über die Zigarettenanzünderbuchse gewährleistet. &lt;br&gt;Nun noch im TMD700 das APRS-Menü aufgerufen und dem Gerät erklärt daß es nun seine Daten von einem angeschlossenem GPS-Empfänger bekommt. Also - gleich mal das Auto starten und eine Testrunde fahren um nachträglich bei www.aprs.fi nachschauen zu können ob und wie die Daten der eigenen APRS-Station ausgesendet wurden.&lt;br&gt;Bei meiner Konfiguration werden außerdem die empfangenen APRS-Stationen automatisch an das GPS-Gerät geleitet und als &quot;Waypoint&quot; gespeichert. So hat man beispielsweise die Möglichkeit gleich nachzuschauen wie weit die empfangenen Stationen vom eigenen Standort entfernt sind, in welcher Windrichtung sie sich befinden - oder aber sich die Stationen auf der GPS-Karte im Gerät oder auf dem Computer anzeigen zu lassen - und noch einige andere Spielereien :-)&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich mußte nach dem Erstversuch allerdings feststellen daß die Rufzeichen der Stationen nicht richtig angezeigt wurden.&lt;br&gt;Weder auf dem GPS-Gerät selbst, noch auf der Karte im PC (Map-Source) wurden die Rufzeichen komplett angezeigt - jedoch nur, wenn ein Rufzeichenzusatz angehängt war (z.B. DO1MDE-9, OE7XAY-14). Das ist eine nervige Sache, wenn man anschließend auf der Karte mal in aller Ruhe alle empfangenen Stationen anschauen möchte und bei einem Großteil die Rufzeichen nicht komplett sind. &lt;br&gt;Somit habe ich mal eine Anfrage in verschiedenen Amateurfunkforen zu diesem Thema gestellt, bekam aber keine Antworten. Das liegt unter anderem daran, daß sich das kaum noch jemand &quot;antut&quot; bei dem wenigen Platz in den heutigen Fahrzeugen zusätzlich auch noch ein GPS-Gerät zu installieren. Meistens wird ein Tracker oder eine GPS-Maus verwendet - das nimmt nicht viel Platz weg und ist leicht installierbar - und reicht völlig aus um eine APRS-Station sendeseitig passend zu betreiben.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie auch immer - nachdem ich zum x-tenmal die Bedienungsanleitungen beider Geräte durchgegangen bin und nichts gefunden hatte womit ich das Problem lösen könnte - steht nämlich auch nichts darüber drin - hab ich nochmals alle APRS-Einstellungen des Kenwood TMD700 nachgeschaut ob ich da irgendwas übersehen habe. &lt;br&gt;Somit kam ich zu einem Menüpunkt &quot;NMEA-Digits&quot;. Leider fand ich dazu zwar keine Erklärung in der Bedienungsanleitung und auch nicht im Internet - aber genau das wars was zur korrekten Darstellung der Rufzeichen nötig ist! In dem Menüpunkt muß man einfach nur einstellen wieviel &quot;Digits&quot; angezeigt werden sollen - beispielsweise hab ich einfach die maximale Möglichkeit eingestellt (NMEA-Digits 11).&lt;br&gt;Also - alle Waypoints im GPS-Gerät löschen und gleich nochmals eine kleine Rundfahrt mit der neuen Konfiguration - und siehe da - alle Rufzeichen mit korrekter Darstellung!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sagt 9A5PH (Richard) doch immer?&lt;br&gt;....wie gut das doch geht wenn man´s richtig macht!&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;73 und viel Spaß mit APRS - vielleicht sieht man sich mal auf der Karte?&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mike DO1MDE&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 24 Oct 2009 09:21:23 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Wouxun KG-UVD1...alles China oder was?</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/wouxun-kg-uvd1-alles-china-oder-was-</link>
            <description>Immer auf der Suche was die Amateurfunk-Gerätehersteller so alles an Neuigkeiten auf den Markt bringen, kam ich auf eine Seite auf der ein neues VHF/UHF-Handfunkgerät vorgestellt wurde. Interessant war - es war diesesmal keiner der führenden Hersteller, sondern ein &quot;No-Name&quot;-Produzent aus China....&lt;br&gt;Natürlich &quot;vorbelastet&quot; mit der Auffassung daß grundsätzlich dort nur Billigmüll, Kopien und kurzlebiger Plastikkram produziert werden kann, hab ich mir das Gerät mal näher angesehen. 2m/70cm, 5 Watt, CTCSS De- und Encoder, DTS, Lithium-Ionen Akku, Standlader, eingebauter Radio, Anschluß für externes Lautsprechermikrofon, eingebaute VOX, ausreichende Speicher, programmierbare Ablage - und es gibt entsprechende Programmiersoftware im Internet. Eingebaute Taschenlampe (???), SOS-Funktion (??) - seltsam - aber was soll´s...&lt;br&gt;Ich hatte eigentlich schon einige Handfunkgeräte - und bin auch heute noch im Besitz eines alten Standard C 500 das mir bisher gute Dienste geleistet hatte - aber ich muß zugeben, doch ein bißchen neugierig geworden zu sein.&lt;br&gt;Also hab ich mal gesucht was das Gerät kosten soll. Ich wurde auch schnell fündig - 129.-Euro!! Das ist eigentlich ein echter Witz gegenüber den bekannten Markenherstellern und deren Handfunkgeräten! Zum Vergleich sei gesagt, daß allein der Akkupack des Kenwood TH-F7 satte 90.-€ kostet wenn man diesen nachkaufen müßte...&lt;br&gt;Was ich unter anderem schon immer an Handfunkgeräten auszusetzen hatte war gerade die geringe Standby-Zeit die mit den mitgelieferten Akkus möglich war. Daher hatte ich (falls überhaupt möglich!) entsprechende Batterieleergehäuse nachgekauft, mit Mignonakkus entsprechender Kapazität bestückt und damit meine Versuche gemacht. Und wieder war ich teilweise entsprechend enttäuscht - bei vielen Leergehäusen konnte man nur 4 Akkus verwenden - entsprechend schnell wurden diese dann bei ein paar QSO´s mit 5 Watt Leistung wieder leer. Mein Standard C 500 ließ sich gottseidank mit 6 Akkus bestücken - und das garantiert dann schon eher eine längere Betriebszeit...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Also - was soll´s - habe ich mich dazu entschlossen so ein Wouxun KG-UVD1 zu bestellen und einfach mal den &quot;Beta-Tester&quot; zu machen. Der Händler war sehr schnell - und so wurde mir das Gerät zwei Tage später zugestellt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beim öffnen der Verpackung allein schon war ich überrascht wie gut das Teil eingepackt war. Alle Teile in einer Art Kunststoffschale plus Luftfolie sicher aufgehoben - Bedienungsanleitung in englisch beiliegend. &lt;br&gt;Akku anflanschen, Antenne draufschrauben und einfach mal einschalten - und das Gerät meldet sich mit deutlichen Piepstönen daß es &quot;lebt&quot;. Ich habe es dann gleich mal in den Standlader gesteckt um ausreichend &quot;Dampf&quot; für ausgiebiges herumspielen zu haben und es dauerte auch nicht lange bis der teilgeladene Li-Ion-Akku voll war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Bedienung selbst möchte ich nicht zu ausgiebig beschreiben. Es sei nur gesagt daß das Gerät wie bei vielen anderen auch mittels eines Drehschalters eingeschaltet wird - dieser dient dann auch zur Lautstärkeregelung. Auf dem Tastenfeld kommt man mit dem &quot;Menü&quot;- Knopf an alle möglichen Einstellungen die man dann mit dem VFO-Drehknopf durchkurbeln und das Gerät entsprechend konfigurieren kann. Das Menü ist recht einfach gestaltet und läßt sich leicht bedienen - über eine Art &quot;Schnellzugriff&quot; kommt man dann via Menü- und den restlichen Tasten auf dem Bedienfeld an die wichtigsten Einstellungen wie Sendeleistung, VOX heran ohne erst alle Menüpunkte durchdrehen zu müssen. An der Seite des Gerätes befinden sich die zusätzliche Taste für den 1750-Hz-Ton (muß mit der PTT gleichzeitig gedrückt werden). Ein weiterer Knopf der mit bestimmten Funktionen belegbar ist schaltet dann auf Radiobetrieb, Taschenlampe, SOS-Funktion oder Displaybeleuchtung. Die Display- und Tastenfeldbeleuchtung ist schön hell und das Display gut ablesbar. Eine nette Einstellung ist auch daß die Gerätebeleuchtung so eingestellt werden kann daß sie automatisch anspringt wenn auf einer der eingestellten Frequenzen ein Signal anliegt - so kann man auch das Gerät leise gestellt haben und sieht trotzdem gleich wenn sich da was &quot;tut&quot;.....&lt;br&gt;Die Speicherplätze des Gerätes mit entsprechenden Frequenzen und Zusatzparametern wie CTCSS, der Ablage und weiteren Einstellungen zu belegen erweist sich als ein Geduldsspiel - ich würde es als Katastrophe bezeichnen! Ich hab´s inzwischen aufgegeben und warte daher lieber auf mein bestelltes Programmierkabel und schreibe dann alles mittels der Programmiersoftware hinein. Dieses wird übrigens an der Mic/Speakerbuchse angeschlossen. Externe Lautsprechermikrofone sind Kenwood-kompatibel seitens der Steckermaße und Belegung......&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Praxis:&lt;br&gt;Das erste was ich an dem Gerät vermisse ist eine Buchse zum Anschluß an eine externe Spannungsversorgung! Seltsamerweise kann man ein Kabel zum Anschluß an den Zigarettenanzünder kaufen - aber nirgendwo anschließen. Es gibt allerdings eine Möglichkeit indem man den sogenannten &quot;Car-Eliminator&quot; kauft. Dieser wird anstatt dem Akkupack am Gerät angeflanscht und so kann man das Ding dann doch extern mit Betriebsspannung versorgen. Warum man das Ding so nennt ist mir ein Rätsel... :-)&lt;br&gt;Nervig ist die andauernde Sprachansage die sich NUR mit der Programmiersoftware und NICHT vom Gerät selbst abschalten läßt. &lt;br&gt;Die sogenannte &quot;Taschenlampe&quot; ist eine superhelle LED an der Oberseite des Gerätes und läßt sich mit einem der an der Geräteseite befindlichem Knopf ein- und ausschalten. Das Ding entwickelt eine erstaunliche Helligkeit und leuchtet mehrere Meter weit - ist aber eher eine Belustigung als ein sinnvolles Feature.&lt;br&gt;Die SOS-Funktion ist der &quot;Abschuß&quot; schlechthin! Bei Aktivierung blinken und leuchten alle LED´s am Gerät und zusätzlich heult die kleine Kiste wie eine amerikanische Polizeisirene. Für was das auch immer gut sein soll? Möglicherweise kann man jeden Angreifer abschrecken wenn man das einschaltet und zusätzlich das Gerät nach ihm wirft? Was sinnloseres hab ich noch nicht gesehen - aber es ist nun halt mal möglich, hihi.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zum Funkbetrieb selbst - der Empfänger ist hervorragend und im Vergleich um einiges besser als der meines Standard C 500. Die Wiedergabe des eingebauten Lautsprechers ist ebenfalls prima, laut und sauber. Sehr überrascht hat mich die Modulation des Gerätes die ich für ein Handfunkgerät als perfekt bezeichnen würde - richtig laut und klar - und auch ein testhalber angeschlossenes Kenwood-Lautsprechermikrofon brachte eine astreine Sprachübertragung. Auffällig war auch daß das Gerät bei richtig langen Aussendungen mit hoher Leistung nicht besonders heiß wurde - bei meinem Kenwood TH-G71 bekam man da schon lange &quot;heiße Finger&quot; und hatte Angst das Gerät zu zerstören. Ich bekam gute Rapporte bei diversen Test-QSO´s über einige Relaisstationen und auch im FM-Simplexbetrieb auf beiden Bändern und bin dahingehend sehr zufrieden mit dem kleinen Gerätchen.&lt;br&gt;Die Akkulaufzeit mit dem mitgelieferten 1300-mAh-Lithium-Ionen-Akku ist phantastisch und somit ist das Gerät ein zuverlässiger Begleiter auf längeren Portabeleinsätzen. Bisher hab ich trotz &quot;Gewaltbetrieb&quot; den Akku nicht leerbekommen - allein dafür bekommt das Gerät von mir einen großen Pluspunkt!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nebenbei - der Radioempfang ist ebenfalls erstaunlich - im Vergleich zu einem Panasonic-Radiorecorder und einem Yamaha-Dolby-Surround-Receiver konnte ich den etwa 30 Kilometer entfernten Sender &quot;Rockantenne&quot; auf 87,9 MHz sauber und klar empfangen (mono)....aber das nur als Anmerkung da ich das Gerät sicherlich nicht zum radiohören nutzen werde. Allein zum testen wollte ich´s mal wissen.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit:&lt;br&gt;&lt;br&gt;+ Gerät ist klein und handlich - Alu-Spritzgußgehäuse mit Kunststoffschale&lt;br&gt;+ Lithium-Ionen-Akku mit langer Laufzeit&lt;br&gt;+ CTCSS De- und Encoder integriert&lt;br&gt;+ guter Empfänger&lt;br&gt;+ sehr gute Modulation&lt;br&gt;+ mitgelieferter Standlader&lt;br&gt;+ sehr gute Tasten- und Displaybeleuchtung&lt;br&gt;+ alle Frequenzraster incl. 6,25 kHz-Schritte&lt;br&gt;+ eingebaute VOX&lt;br&gt;+ Kenwood-kompatible Lautsprechermikrofone anschließbar&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;- mühsame Speicherbelegung vom Gerät aus&lt;br&gt;- SOS-Funktion und Taschenlampe sind sinnlose Funktionen&lt;br&gt;- kein Anschluß externer Spannungsversorgung am Gerät&lt;br&gt;- kein echter Twinbander wie beschrieben&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Alles in allem ein für das kleine Geld ein gutes Handfunkgerät mit langer Akkulaufzeit für den Portabeleinsatz. Schön klein und handlich für die Jackentasche. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nachtrag:&lt;br&gt;Mein erstes Gerät hatte nach drei Tagen einen kompletten Modulationsausfall. Der Umtausch gegen ein neues Gerät wurde von F.G.H-Electronic absolut schnell und unproblematisch erledigt. Das neue funktioniert bisher störungsfrei. Dieser Bericht wurde nach einer Woche Betrieb erstellt - Langzeiterfahrungen werden noch folgen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;...erstellt von Mike (DO1MDE) am 20.06.2009&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:49:53 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>KW-Vertikalantenne WG-1 Erfahrungen</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/kw-vertikalantenne-wg-1-erfahrungen</link>
            <description>...nachdem ich auf meinem Hausdach schon ausreichend VHF/UHF-Antennen installiert habe, sollte nun noch eine Antenne für den Betrieb auf Kurzwelle aufgebaut werden. Das Problem - der Platz für eine ordentliche Drahtantenne reicht einfach nicht aus - somit fiel die Entscheidung zugunsten einer Vertikalantenne. Ausgiebige Internetsuche und Befragung von vielen Funkamateuren gab zwar viele interessante Ergebnisse - letztendlich fiel die Auswahl aber auf die sogenannte &quot;WG-1&quot; von Funktechnik Grundmann. Der Preis, die Strahlerlänge von 8,3 Metern - und daß die Antenne keine Radials hat die sich bei meiner Aufbausituation nur störend auswirken würden - ließ mich letztendlich zur Bestellung schreiten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ein paar Tage später lag die Antenne in meinem Wohnzimmer. Auspacken - und gleich die erste Feststellung - die Antennensegmente bestehen aus richtig guten und dickwandigen Aluminiumrohren! Auch die Art und Weise wie die Elemente zusammengeschraubt werden erschien durchdacht und sehr robust - kein klappriges Zeugs wie bei vielen CB-Antennen oder aber teils sehr teuren Markenherstellern von Vertikalantennen! Großes Lob an die mechanische Stabilität - da gibt es wirklich nichts auszusetzen - vor allem da ich von vornherein wußte daß die Antenne unabgespannt auf dem Dach stehen wird....&lt;br&gt;Der Aufbau selbst gestaltete sich auch recht einfach - und etwa eine Stunde später war die Antenne komplett auf dem vorhandenen Sat-Antennenständer montiert. Es muß noch dazu gesagt werden daß am Fußpunkt der Antenne ein mitgelieferter 1:9-Balun installiert wird der in einem grauen Installationskästchen untergebracht ist. An diesem ist eine Anschlußbuchse für das Speisekabel (SO-239) und ein Masseanschluß vorhanden. Den Masseanschluß habe ich mit der gleich unterhalb der Antenne liegenden Dachrinne mit einem kurzen Stück dickem Kabel verbunden - und gleich das bereits außenliegende Speisekabel angeschlossen. Somit war alles aufgebaut und komplett verbunden...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Shack hatte ich bereits meinen KW-Transceiver ICOM IC 746 angeschlossen und so begann ich mit den ersten Versuchen. Der interne Automatiktuner wurde aktiviert und nun ging es daran zuerst mal auf allen Bändern zu testen ob der ATU es schafft die Antenne anzupassen. Erstaunlich - selbst auf 160 Meter klappte es aufs erste Mal - die anderen Bänder ebenfalls ohne Probleme....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun aber zum eigentlichen Funkbetrieb und den Ergebnissen..&lt;br&gt;Im Laufe der Monate in denen die Antenne nun in Betrieb ist konnte ich folgendes feststellen. Auf 10 und 15 Meter funktioniert die Antenne astrein. Sobald auch nur die Bänder ein kleines bißchen offen waren ließen sich einige richtig schöne QSOs nach Israel, USA, Spanien, Italien, Niederlande machen - und das mit ganz ordentlichen Rapporten. Ein Funkkollege mit Klasse-A-Lizenz konnte feststellen daß die Antenne auf 20 Meter sehr gute Ergebnisse erzielt - auf 40 Meter immerhin noch recht brauchbare Verbindungen machbar sind.&lt;br&gt;Ich selbst habe dann weitere Versuche auf 80 und 160 Meter gemacht. Klar - 160 Meter war von vornherein zum scheitern verurteilt da die Strahlerlänge von 8,3 Metern für die Wellenlänge einfach unbrauchbar ist - daher habe ich dort auch keinen Erfolg verbuchen können. 80 Meter - muß ich ehrlich sagen - war ich ebenfalls eher enttäuscht. Vielleicht wäre in CW oder PSK31 mehr gegangen, aber in SSB sieht´s da recht mau aus! Innerhalb Deutschlands wurde ich kaum gehört und konnte nur recht mühsam ein paar QSO´s machen - in Österreich und der Schweiz wurde ich ab und zu mit brauchbarem Signal gehört. Mich wunderten die Erfahrungsberichte von OM´s auf der Internetseite von Funktechnik Grundmann - da sollen sehr gute Ergebnisse auf 80 und auch auf 160 Meter erzielt worden sein. Vielleicht mag das bei digitalen Betriebsarten sein bei denen ein verschwindend geringes Signal bereits ausreicht um ein QSO aufbauen zu können - aber in SSB kann ich das absolut nicht bestätigen. Möglicherweise hätte ein Aufbau der Antenne auf dem Erdboden mit ordentlichem Radialnetz bessere Ergebnisse erzielt, das wäre dann schon nachvollziehbar - ist aber aufgrund meiner Standortlage hier nicht zu verwirklichen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mein persönliches Fazit - von 10 - 20 Meter sehr gut - 40 Meter brauchbar - 80 und 160 Meter schlecht oder gar nicht zufriedenstellend. Muß aber betonen daß von einer in dem Fall doch recht kurzen Antenne auf den längerwelligen Bändern auch nicht mehr zu erwarten war.&lt;br&gt;Lobenswert ist die mechanische Stabilität. Die Antenne steht nun bereits seit mehreren Jahren unabgespannt auf dem Hausdach und hat schon gewaltige Stürme und die Orkanböen der vergangenen Jahre ohne das kleinste Problem weggesteckt - weder verbogen noch abgebrochen - das Material ist hervorragend gewählt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Inzwischen habe ich den 1:9-Balun abgebaut und durch einen Automatiktuner CG-3000 ersetzt. Somit kann ich auch Funkbetrieb mit Kurzwellengeräten die keinen eingebauten ATU haben an dieser Antenne machen. Das funktioniert einwandfrei - ändert aber an den elektrischen Eigenschaften der Antenne nichts.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erstellt am 16.05.2009&lt;br&gt;Mike DO1MDE&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Sat, 16 May 2009 08:30:46 +0100</pubDate>
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            <title>Portabelbetrieb und Notstromaggregat?</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/portabelbetrieb-und-notstromaggregat-</link>
            <description>Sicherlich macht der eine oder andere Funkamateur oder auch CB-Funker nicht nur Funkbetrieb von zuhause an der Station, sondern gerade auch bei schönem Wetter draußen in der &quot;freien Wildbahn&quot;.....&lt;br&gt;Dabei stellt sich nun die Frage der ausreichenden Stromversorgung für die jeweils verwendeten Gerätschaften die beim Outdoor-Funkbetrieb verwendet werden sollen. Manchmal reicht schon ein kleiner Akku - andererseits - wenn man ordentlich aufbaut und mit höheren Leistungen arbeiten möchte, bedarf es schon höherer Kapazitäten bzw. ausreichende Reserven um einige Stunden Funkbetrieb gewährleisten zu können. Kurzum - dieser Beitrag widmet sich dem Betrieb der Funkstation mittels eines Notstromaggreates...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Im Internet kann man in diversen Foren lesen daß die sogenannten &quot;Billig-Baumarktaggregate&quot; nicht empfohlen werden oder gar für den Funkbetrieb nicht geeignet sein sollen. Unterschiedlichste Aussagen wie beispielsweise &quot;die Spannung sei bei solchen Generatoren nicht konstant genug&quot; - &quot;Billiggeneratoren erzeugen im Empfänger Störungen&quot; ließen mich diese Beträge aufmerksam lesen - und ich wollte nun wissen ob das in der Praxis der Wahrheit entspricht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Ich habe zwei solcher Aggregate in meinem Gartengrundstück im Einsatz. Das eine ist ein schon recht betagtes &quot;Briggs &amp;amp; Stratton&quot; - das andere ein gerade mal knapp 2 Jahre altes &quot;Güde&quot;. Beide haben eine Dauerleistung von 2 KW, nehmen sich also nicht unbedingt gegenseitig was weg - lediglich das neuere Aggregat hat ein paar zusätzliche Features wie beispielsweise eine Klappsicherung, zwei Steckdosen, eine automatische Abschaltung bei Ölmangel, eine Tankinhaltsanzeige - und es ist etwas leider als das alte. Preislich liegt das &quot;Güde&quot;-Aggregat derzeit um die 200 Euro - also relativ günstig..&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zur Praxis:&lt;br&gt;Gestern wollte ich´s also wissen. Ich habe mein MAAS KNT-2000 Trafonetzgerät und den Yaesu FT 847 ins Auto gepackt und bin in meinen Portabel-QTH gefahren. Dort habe ich erstmal den Transceiver mit allen Antennen verbunden, Mikrofon angeschlossen, die Kabeltrommel aus dem Schuppen geholt. Vom Aggregat bis zum Aufstellort des Funkgerätes sind es etwa 15 Meter Entfernung, ausreichend daß man das Aggregat sogut wie nicht mehr hört. Nachdem also alles verkabelt war, das Netzgerät an der Kabeltrommel angeschlossen und der 847er mit dem Netzteil verbunden war startete ich das Aggregat. Hinein in´s portable &quot;Shack&quot;, Netzteil eingeschaltet und den Transceiver angeschaltet.....&lt;br&gt;Zuerstmal überprüfte ich alle Bänder von 70 cm bis 160 m einschließlich CB, PMR446 und die Freenetkanäle ob das Aggregat irgendwo einen Rauschpegel oder Zündfunkenstörungen verursacht. Ergebnis - nichts!!! Keinerlei Gestöre, absolut keine Beeinflussungen des Funkempfangs - egal auf welcher Frequenz. Das war ja immerhin schonmal die &quot;halbe Miete&quot;....&lt;br&gt;Logischerweise galt es nun, die ganze Sache auch sendeseitig zu testen. Somit rief ich nun nacheinander auf DB0UA Augsburg, DB0ZU Zugspitze auf den jeweiligen 70-cm-Repeatern und testete dort mit den antwortenden Stationen ob es möglicherweise zu hören sei daß ich mittels Aggregat Funkbetrieb mache (..hab das natürlich zuerst nicht verraten :-) ). Anschließend machte ich denselben Test noch auf den 2-m-Repeatern in Augsburg und auf der Zugspitze. Das Ergebnis - keine störenden Beeinflussungen des Signals oder der Modulation - sauberes, einwandfreies Signal.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Nun ab auf die Kurzwelle. Es ist noch vormittags - sehr gut - und auf 80 Meter höre ich daß momentan die &quot;Baden-Würtemberg-Aktivität&quot; läuft! Prima - viele Stationen zugange - also gleich mal ein paar &quot;CQ-BWA&quot;-Rufe beantworten und hören ob einer nebenbei an meiner Modulation etwas auszusetzen hat. Von den Aktivitätsstationen gab es durchwegs die bekannten Rapporte &quot;5/9&quot;....nun denn, man kennt das ja...Hauptsache der DOK ist &quot;eingefahren, hi....aber kein negativer Kommentar..fein!&lt;br&gt;Am Ende - das heißt in der letzten Minute der Aktivität - antwortete ich auf den Anruf von DO8JR der an der Clubstation Funkbetrieb machte und mit 9+20 dB mein S-Meter beeindruckte. Im anschließenden gemütlichen QSO wurde mir auch von ihm ein ordentliches Signal und eine laute und saubere Modulation bestätigt. Na also - GEHT DOCH...!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit:&lt;br&gt;Ich möchte nun nicht unbedingt die Aussagen von einigen Forenmitgliedern Lügen strafen - aber es bedarf keinesfalls eines superteuren HighTech-Aggregates oder empfohlenen Markenaggregate von Kipor um Portabelbetrieb zu machen. Ich hatte das vor ein paar Jahren bereits bei einem Contest bestätigt gesehen bei dem auch ein &quot;Billigaggregat&quot; eingesetzt wurde um die Funkstation und den mitlaufenden Computer mit Energie zu versorgen - auch da gab es absolut keine Probleme. &lt;br&gt;Einen Baumarktmitarbeiter zu fragen ob er denn wüßte ob man so ein Aggregat für die Funkstation verwenden kann wird nicht viel Sinn machen - man bekommt dann vom &quot;schulterzucken&quot; bis zur Aussage &quot;jo, wird schon gehen&quot; keine detaillierte Auskunft. Möglicherweise macht irgendein Aggregat auch Probleme, Störungen - kann sein - möchte mich daher nicht auf alle Aggregate pauschal einlassen. Ich kann aber für meine beiden - auch das uralte Ding - garantieren daß es überhaupt keine negativen Beeinflussungen der Funkanlage gibt. Auch das alte Ding hatte beim vor Jahren bereits stattgefundenem Versuch mit einem ICOM IC 746 keine Probleme gemacht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;....somit - viel Spaß beim Portabelbetrieb wünscht DO1MDE/p....&lt;br&gt;Mike&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;b&gt;PS:...vielen Dank noch an 9A/DL2RBB für das schöne QSO nach Kroatien auf 80 Meter....!!&lt;/b&gt;&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2009 07:44:34 +0100</pubDate>
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            <title>Probleme mit Spannungsversorgung im Portabelbetrieb</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/probleme-mit-spannungsversorgung-im-portabelbetrieb</link>
            <description>...ist wahrscheinlich immer ein Thema für diejenigen Funkkollegen die in der &quot;freien Wildbahn&quot; ihrem Hobby nachgehen möchten. Klar - der laufende Motor des Fahrzeuges sorgt sicherlich für ausreichend Power, verbrät aber auch den teuren Sprit....&lt;br&gt;Hat man den Motor nicht dauernd laufen, besteht die Gefahr daß die Batterie entsprechend schnell leer ist - oder für den nötigen Start nach dem Funkbetrieb nicht mehr ausreicht...&lt;br&gt;Beim Betrieb mit einer externen Autobatterie passiert es recht schnell daß beim senden mit 100 Watt Ausgangsleistung die Batteriespannung zusammenklappt - so mancher Transceiver mag es gar nicht wenn er nicht ausreichend mit Spannung versorgt wird und macht dann recht schnell &quot;Zicken&quot;. Im SSB-Betrieb auf Kurzwelle äußert sich das oft mit verzerrter Modulation, das Gerät wandert aus seiner Sollfrequenz usw., usw.....&lt;br&gt;&lt;br&gt;In meinem Portabel-QTH betreibe ich die Geräte ebenfalls mit einer 88-Ah-Autobatterie. Diese wird durch eine kleine Solaranlage geladen/gepuffert (..zwei Module mit je 55 Watt über Steca-Solarladeregler ). Bei einigermaßen schönem Wetter erreicht der Ladestrom durchaus 4 - 5 Ampere, und so dachte ich, sollte das eigentlich reichen um ausreichend für den Funkbetrieb versorgt zu sein.&lt;br&gt;Eines Tages - nach einigen ausgiebigen QSO´s - bekam ich nach und nach von den Funkpartnern gesagt daß meine Modulation in den Spitzen immer mehr verzerrt - es würde sich danach anhören als ob HF-Einstrahlungen in den TRX oder die Mikrofonleitung stattfinden. Seltsam - das war doch voher auch nicht..??&lt;br&gt;Erstversuche mit Ringkernen um die Stromversorgungskabel und die Mikrofonleitung gingen erfolglos in die Hose - weiterhin besch... Modulation - also was tun?&lt;br&gt;Ich regelte also die Ausgangleistung des Gerätes auf etwa 20 Watt ein - und mein nächster QSO-Partner bestätigte mir ein sauberes Signal. Hm - weniger Leistung, weniger HF-Einschläge oder was?&lt;br&gt;Ich schilderte also meiner Gegenstation das Problem. Der OM meinte daß das wohl nicht an HF-Einstrahlungen liegen würde, sondern gegebenenfalls an Unterversorgung der Betriebsspannung. Bei einem Blick auf das mitlaufende Voltmeter hatte ich teils 11,9 Volt - sollte ja eigentlich ausreichen?&lt;br&gt;Der OM meinte noch - durch das doch recht lange Stromversorgungskabel des Funkgerätes würde mir da auch noch etwas an Spannungsabfall enstehen - ob ich denn schonmal ein kürzeres Kabel verwendet hätte?&lt;br&gt;...so habe ich im Anschluß des QSO´s einfach mal das Stromkabel um die Hälfte gekürzt und das Gerät wieder angeklemmt. Im nächsten Gespräch klappte das schon weitaus besser, aber bei vollen 100 Watt gab es immer noch Verzerrungen in den Modulationsspitzen - einfach ärgerlich....&lt;br&gt;Am nächsten Tag - zuhause beim surfen im Internet - kam ich zufällig bei Ebay auf die sogenannten &quot;Power-Caps&quot;. Diese Dinger werden von den &quot;Auto-HiFi-Verrückten&quot; die in ihren Fahrzeugen dicke Stereoendstufen spazierenfahren genutzt daß ihnen bei einem ordentlichen &quot;Basshammer&quot; nicht gleich die Bordelektrik zusammenfällt. Hm - wäre das nicht auch eine Lösung für mein &quot;Problem&quot;???&lt;br&gt;Die Teile kosten - je nach Ausführung und Marke - von ein paar Euro bis gut über einen Hunderter. Zu Versuchszwecken reicht ja auch was günstiges - orderte ich dann ein Ding mit der Bezeichnung &quot;Powerhammer&quot; - mit Halterung, digitaler Spannungsanzeige - für 16,95.-€.....und ein paar Tage später wurde das Teil dann vom Postler geliefert.&lt;br&gt;Im Garten angekommen, wurde das Ding dann auch gleich angeschlossen. Kein Problem, einfach in das Stromversorgungskabel zwischen Batterie und Funkgerät einschleifen, einfache Sache. Nicht erschrecken - beim Anschluß an die Batterie gab´s erstmal einen deftigen Blitz - klar, das Teil muß sich ja erst aufladen! Nachdem alles verkabelt war, ging´s gleich an´s testen. Gerät anschalten - 80 Meter, abstimmen und CQ rufen....schön daß auch gleich eine Gegenstation antwortet! Nach der Vorstellung auch gleich den Test mit &quot;Volldampf&quot; - und - sauberes Signal, keinerlei Verzerrungen mehr! Na also - geht doch! Auch in weiteren Versuchen mit doch relativ &quot;geringer&quot; Batteriespannung liefen alle QSO´s ohne Probleme - die kleinen Spannungseinbrüche die &quot;große Auswirkungen&quot; hatten, wurden wirkungsvoll durch den &quot;Power-Cap&quot; ausgeglichen und so klappt nun die Geschichte mit der portablen Station auch wieder..!&lt;br&gt;&lt;br&gt;...mit vy 73´s!!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mike (DO1MDE)&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 11:09:01 +0100</pubDate>
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            <title>Multiband-Antenne mit Automatiktuner CG-3000</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/multiband-antenne-mit-automatiktuner-cg-3000</link>
            <description>Hier möchte ich einen kleinen Erfahrungsbericht über mein Antennenprojekt in meinem Portabelstandort einstellen. &lt;br&gt;Zu Beginn sei gesagt - zuhause am Heimatstandort habe ich in Sachen Kurzwellenantenne lediglich einen Kompromiß und sehe derzeit auch keine Möglichkeit daran etwas zu verbessern. Daher ist meine Kurzwellenaktivität meistens zur warmen Jahreszeit wenn ich die Möglichkeit habe, Funkbetrieb aus meinem Gartengrundstück zu machen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Als wir damals den Garten gekauft hatten wußte ich schon daß ich dort eine entsprechende KW-Antenne errichten werde. Die Frage war nur - welche!? In den verschiedenen Foren im Internet gab es zwar bergeweise Tips und Hinweise was man tun könnte, jedoch gingen viele Ideen nicht konform mit meinen Möglichkeiten so wie ich sie mir vorstellte.&lt;br&gt;Erstens - es muß eine mittengespeiste Antenne sein da es grundstücksbedingt nicht möglich ist einen Mast außermittig zu installieren. Zweitens - da es eine Antenne für alles sein soll, kam da auch nicht mehr allzuviel Auswahl in Betracht. Drittens - keine Hühnerleiter, sondern koaxgespeist da die Speisekabelführung zum Portabelshack nicht hühnerleitergeeignet ist und mir die Windverhältnisse an dem doch recht freistehendem Standort nicht für eine Hühnerleiter geeignet erschien.&lt;br&gt;Da ich zumeist mit Geräten ohne internen Tuner arbeite und ich auch nicht unbedingt einen separaten manuellen Tuner benutzen möchte habe ich mich für den Kauf des Automatiktuners CG-3000 entschieden. Für meine Leistungsklasse ist dieser ATU völlig ausreichend - der Preis stimmte auch - und, man kann den ATU direkt am Speisepunkt der Antenne installieren.&lt;br&gt;Als Antennenlitze bekam ich ein gutes Angebot meines Funkkollegen Richard (DK1PH/9A5PH) der eine 800-m-Trommel mit NVA-Telefonkabel hatte. Dieses besteht aus drei Stahllitzen und mehrere Kupferlitzen, hat also eine sehr gute Zugfestigkeit. So wurde die Ankunft des bestellten ATU´s abgewartet und zwischenzeitlich die Trommel mit dem Draht besorgt...&lt;br&gt;Als Mittelmast hatte ich noch einen originalen &quot;Kathrein&quot;-Stahlschiebemast von 10 Metern Länge der zwischenzeitlich zum Gartengrundstück transpotiert wurde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Eines schönen Tages war´s dann soweit. Das Wetter war schön - das Material vorhanden - und so fuhr ich bereits vormittags zum Gartengrundstück hinaus. Als erstes hieß es den Mast aufzustellen. Ich wollte kein Fundament betonieren und falls möglich, auch keine Abspannungen im Garten installieren - mein Plan war, den Mast freistehend aufzustellen. Ich hatte dafür ein dickwandiges Rohr mit etwa 1,30 Meter Länge besorgt in das der Mast fast ohne Spielraum hineinpaßt. Mit einem Vorschlaghammer bewaffnet trieb ich dieses Rohr soweit in den Boden daß etwa noch 40 cm herausragte.&lt;br&gt;Anschließend schraubte ich den CG-3000 mit seiner mitgelieferten Halterung an die Mastspitze. Der komplett ausgezogene Mast lag bereits lang auf dem Boden. So konnte ich anschließend das Stromversorgungskabel für den ATU und auch das Speisekabel gleich am Mast befestigen und alles am ATU anschließen. Anschließend wurde die Antennenlitze zugeschnitten - ich hatte mir 2 x 18 Meter &quot;auserkoren&quot; daß ich keine resonante Länge habe (laut Angaben macht der ATU sonst eventuell Probleme!) und die Länge war obendrein genau ausreichend um die ganze Grundstücksdiagonale auszunutzen. Nach dem Zuschnitt befestigte ich unter Berücksichtigung einer Zugentlastung die beiden Dipolschenkel an den Klemmen des CG-3000. Somit war die ganze Sache &quot;aufstellfertig&quot;....&lt;br&gt;Was für ein Glück daß zufällig der Sohnemann gerade mit dem Auto ankam - so hatte ich gleich einen &quot;Gehilfen&quot; zum Mast aufstellen! Wie auch immer - meine &quot;weitaus bessere Hälfte&quot; mußte ebenfalls mit ran sonst hätte ich das schwere Ding wohl nie in die senkrechte gebracht! Gemeinsam wuchteten wir den Masten hoch - und mit einem satten &quot;Rums&quot; rutschte er in das in den Boden gehauene Rohr. Gottseidank - geschafft - und richtig schön gerade steht er auch noch - perfekt!&lt;br&gt;Anschließend verlegte ich gleich das Speisekabel und Stromversorgungskabel vom ATU in den Boden und zog beide &quot;Strippen&quot; in den Wintergarten vom Gartenhaus. Der ATU wurde gleich an die Stromversorgung angeklemmt.&lt;br&gt;Draußen mußte ich noch an den Grundstücksenden meine beiden &quot;Surfmasten&quot; mit jeweils 4 Metern Länge als Endabspannpunkte aufstellen und dann die Dipolenden mit der Abspannleine verbinden. An den Abspannmasten hab ich jeweils eine kleine Umlenkrolle aus dem Baumarkt angebracht über die die Abspannleine geführt wird und am Ende mit einem kleinen Gewicht versehen wurde. Somit ist gewährleistet daß trotz freistehendem und bei ordentlichem Wind etwas schwankendem Mittelmast die Antenne weder durchhängt, noch abreißen kann.&lt;br&gt;&lt;br&gt;...nach einer kleinen Kaffeepause in der ich mein &quot;Werk&quot; ausgiebig begutachtet hatte ging es nun &quot;zur Sache&quot;! Ich hatte meinen Yaesu FT 847 bereits an der Stromversorgung angeschlossen. Nun noch die Antenne anschließen und dann gleich mal die ersten Versuche machen...&lt;br&gt;Ein dickes grinsen kam schon beim einschalten des Transceivers auf! Der stand nämlich noch auf 3.705 MHz LSB - und genau da lief gerade ein QSO - und beim Blick auf das S-Meter kam dann so richtig Freude auf! Wie auch immer - zuerst mal muß ich unbedingt probieren ob der ATU die Antenne auf allen Bändern anpaßt. So schaltete ich nach und nach von 10 - 160 Meter alle Bänder durch und stellte fest daß der CG-3000 blitzartig überall auf hervorragendes SWR abstimmte. Weitere Versuche im KW-Radiobereich ergaben ebenfalls astreine Ergebnisse - die Deutsche Welle auf 6.075 MHz brach mit Endanschlag herein, sowie auf 5.505 MHz war der &quot;Shannon Volmet&quot; mit hervorragendem Signal zu hören. Die 10-m-Bake auf dem Peißenberg ( 28.204 MHz ) ging ebenfalls prima...&lt;br&gt;Nun denn - 10 und 15 Meter waren aufgrund der Bedingungen &quot;tot&quot; - also schaltete ich auf 80 Meter und drehte übers Band. Auf 3.700 MHz war eine Runde mit Funkamateuren aus OE zugange und ich hörte, daß OE9PTI (Tom aus Bregenz) dabei war. In einer kurzen Pause rief ich schnell mein &quot;DO1MDE/p&quot; dazwischen - und wurde sofort gehört. In dieser Runde bekam ich dann von allen Mitgiedern ein sehr gutes Signal bestätigt! Im Verlaufe der nächsten Stunde arbeitete ich mich noch weiterhin durchs Band und bekam aus ganz Deutschland einschließlich einer Portabelstation auf der Insel Rügen hervorragende Rapporte bestätigt...&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den folgenden Wochen hatte ich auf allen &quot;meinen&quot; Bändern gute Ergebisse &quot;eingefahren&quot;. Bei einer &quot;Sporadic-E&quot;-Öffnung im 10-m-Band gelangen mir FM-QSO´s mit Bulgarien, konnte über das Stockholmer 10-m-Relais ein paar schöne Verbindungen machen, auf 15 Meter nach Israel und USA sowie unzählige Verbindungen im 80-m-Band innerhalb Europa mit durchgehend guten bis sehr guten Rapporten erreichen. Im Vergleich mit meiner &quot;Notlösungsvertikal&quot; zuhause ist das ein Unterschied wie &quot;Tag und Nacht&quot;. Auch kann ich über den CG-3000 nur gutes berichten der zuverlässig und schnell abstimmt und bisher noch keine Macken oder Ausfälle hatte. Ich werde sicherlich noch Fotos von der Antennenkonfiguration einstellen um die Geschichte noch mit Bildern zu unterstützen - bei besserem Wetter wird das noch nachgereicht...&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit - möglicherweise gibt es besseres - vielleicht auch ohne ATU. Multibandantennen lassen sich auf alle möglichen Arten verwirklichen - sei es als &quot;Windom&quot;, Multibanddipole, &quot;G5RV&quot; oder wie auch immer. Wenn man mit höheren Leistungen arbeiten möchte wird man meine Version nicht nutzen können da der CG-3000 für hohe Leistungen nicht ausgelegt ist. Es gäbe zwar inzwischen den CG-5000 der weitaus mehr &quot;Dampf&quot; verträgt - aber aufgrund meiner Lizenzklasse und auch vom Portabel-QTH aus bedarf es keinerlei Riesenleistungen - und ich bin mit dieser Konfiguration sehr zufrieden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;...so denn - vielleicht hört man sich ja mal? Spätestens wenn man wieder entsprechendes &quot;Gartenwetter&quot; hat werde ich wieder von meinem Portabelstandort &quot;on air&quot; sein!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit vy 73´s!&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mike DO1MDE&lt;br&gt;</description>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2009 09:31:16 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <title>Skype - funktioniert!</title>
            <link>http://do1mde.synthasite.com/projekte---versuche/skype-funktioniert-</link>
            <description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zugegeben - ich arbeite zwar gerne am und mit dem Computer, aber meine Kenntnisse wie man mit dem Kasten richtig und perfekt umgeht halten sich noch ganz schön in Grenzen...&lt;br&gt;Irgendwann mal hatte ich von einem Arbeitskollegen aufgeschnappt was eigentlich &quot;Skype&quot; ist und was man damit alles so anstellen kann. &lt;br&gt;Neugierig geworden mußte ich doch gleich mal zuhause ein Experiment versuchen. Downloadseite suchen, das Programm herunterladen, installieren - anschließend noch registrieren - das ging ja recht einfach! Meine ersten Versuche fanden dann gleich mit einem guten Freund statt der bereits seit längerem Skype auf seinem PC installiert hatte.&lt;br&gt;Die Hin- und Herschreiberei klappte sogleich auf Anhieb...hihi..also gut, das kannte man ja schon aus früheren AOL-Zeiten mit dem Telegrammzeugs. &lt;br&gt;Hmm - man kann auch damit telefonieren??? So ein Mist - ich brauche ja einen Headset oder wenigstens ein Mikrofon um das mal ausprobieren zu können. Was also tun? In meiner Ramschkiste wurde ich auch nicht fündig - aber ausprobieren will man ja immer sofort....&lt;br&gt;Als mein Blick so umherschweifte, fiel er auf meine Videokamera. Es ist ein kleiner Camcorder von Panasonic - und ich hatte mal in der Anleitung gelesen daß man diesen auch als Webcam verwenden könne. Hmmm - ob das integrierte Mikrofon dann auch aktiv ist und man damit vielleicht &quot;skypen&quot; könnte?&lt;br&gt;Also - Kamera anstecken, einschalten - aha, wird auch sofort erkannt, fein! Gleich meinen Freund am Funk gerufen - &quot;schalt doch mal Deinen PC ein und fahr´Skype hoch!&quot;. Der gute Franz ist ja auch immer für so einen Kram zu haben - gesagt, getan! &lt;br&gt;Als wir beide online waren hab ich also gleich mal die Anruffunktion versucht. Als Franz dann den Ruf annahm war er auch gleich mit Top-Qualität aus meinem Lautsprecher zu hören. Und - juhu - das integrierte Mikrofon der Kamera funktioniert im Skype ebenfalls hervorragend!&lt;br&gt;Mein nächster Versuch war natürlich dann auch gleich die Videotelefonie - und auch das klappte gleich beim Erstversuch - in gestochen scharfer Qualität war ich beim Franz auf dem Monitor zu sehen!!&lt;br&gt;Am selben Abend noch ist dann unser &quot;Franzerl&quot; noch losgefahren und hatte sich eine Webcam zugelegt. Nachdem das Ding dann angeschlossen war, haben wir dann die Tage darauf stundenlang via Skype beieinandergehockt und &quot;videogequatscht&quot;.... :-)&lt;br&gt;Auffällig war, daß die richtige Videokamera eine weitaus bessere Bildqualität brachte als die vom Gegenüber genutzte herkömmliche Webcam. Ich denke mal daß das mit vielen herkömmlichen Camcordern funktioniert - so ist die Anschaffung von Mikrofon und Webcam eigentlich nicht erforderlich - müßte man in den Manuals der Kameras mal nachschauen ob das bei allen Modellen geht....&lt;br&gt;&lt;br&gt;Fazit - klappt echt prima - und demnächst werden wir mal eine Videokonferenz mit mehreren Teilnehmern testen :-) !&lt;br&gt;&lt;br&gt;Mike&lt;br&gt;&lt;/div&gt;</description>
            <pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:52:23 +0100</pubDate>
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